Sonntag, 26. Februar 2012

Der Anfang

Eigentlich hatten wir gar nicht vor, ein Haus zu bauen.

Unsere Idealvorstellung war eher eine Bestandsimmobilie in Innenstadtnähe. Fast zwei Jahre schauten wir uns verschiedene, zum Verkauf stehende Häuser in und um Trier an. Wir hatten Begegnungen der dritten Art (mit Immobilienmaklern) und waren teilweise völlig erstaunt, zu welchen Preisen sanierungsbedürftige Gemäuer angeboten wurden. Daher reifte im Herbst 2011 der Entschluss, selbst Bauherr zu werden.

Wir benötigen also ein Grundstück und eine Firma, die für uns baut. Unser Grundstück haben wir relativ schnell gefunden (verkehrsgünstig zu Trier und Luxemburg gelegen, Südwest-Ausrichtung, ruhige Nebenstraße, nicht zu klein) - manchmal hat man halt Glück. Auf Fingerhaus sind wir dann eher durch Zufall gestoßen - wir sind häufiger im saarländischen Nunkirchen an dem Hinweisschild zum Musterhaus vorbeigefahren. Nach dem Lesen vieler positiver Erfahrungsberichte im Netz haben wir dort ein Beratungsgespräch vereinbart und fühlten uns gleich gut aufgehoben. Unterschrieben haben wir dann nach einem Besuch in Frankenberg, bei dem wir uns im Werk und im Bemusterungszentrum umschauen durften.

Nun können wir kaum erwarten, dass es weitergeht. Wir haben uns für ein Medley 400 mit 1,60m Kniestock und gespiegeltem Grundriss auf Bodenplatte entschieden.

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